Über unsere Sorten

 

▼ Grüner Veltliner

▼ Welschriesling

▼ Weissburgunder

▼ Muskat Ottonel

▼ Neuburger

▼ Rivaner

▼ Zweigelt

 

 

 

Quelle: Österreichische Weinmarketing Service GmbH  Alle Fotos: ©ÖWM/Faber

 

 

   Grüner Veltliner  

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    Weißgipfler

 

Herkunft/Verbreitung:
Herkunft unbekannt, Spuren weisen jedoch in die Römerzeit zurück. Nachweisbar im 18. Jh als Grüner Muskateller in Niederösterreich. Hauptsorte in Österreich mit Zentren im Weinviertel, Kamptal, Kremstal, Donauland, Wachau.

 

Charakteristik:
Fruchtbare Sorte, die auf mageren und fruchtbaren Böden gedeiht, am besten aber auf Löß- und Verwitterungsböden. Empfindlich in der Blüte. Verhältnismäßig spätreifend, benötigt langen, schönen Herbst.

 

Wein:
Das Qualitätsspektrum des Grünen Veltliner ist weitreichend: Es beginnt beim leichten, spritzigen Wein, der am besten jung - als Heuriger - getrunken wird und geht bis zur substanz- und alkoholreichen Spätlese, die auch durchaus lagerfähig ist.
Der Grüne Veltliner ist in der Regel betont fruchtig, pfeffrig und würzig.

 

 

 

 

 

 

Grüner Veltliner

Foto: ©ÖWM/Faber

 

► 20er's Grüne Veltliner

► 20er's Landwein

► 20er's Franzzante

► 20er's Trebernbrand

► 20er's Traubensaft

   Welschriesling

 

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Herkunft/Verbreitung:
Unterschiedliche Herkunftsdeutungen: Italien und Frankreich.
In Österreich zweitwichtigste Sorte nach dem Grünen Veltliner. Vorwiegend im Burgenland und in Niederösterreich, aber auch in der Steiermark.

 

Charakteristik:
Benötigt tiefgründige, warme, nährstoffreiche Böden. Hohe Ansprüche an die Lage (windgeschützte Südhänge). Trockenempfindlich. Regelmäßiger Ertrag.

 

Wein:
Der Welschriesling liefert in erster Linie frisch-fruchtige, in ihrer Jugend zu genießende Weine; er kann aber auch ausgezeichnete Prädikatsweine hervorbringen, deren Blume und Rasse lange anhält.

 

 

 

 

 

Welschriesling

Foto: ©ÖWM/Faber

 

► 20er's Welschriesling

   Weissburgunder

 

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    Pinot blanc, Klevner

 

Herkunft/Verbreitung:
Burgund gilt als Heimat, im 14. Jh. urkundlich nachweisbar.
Hauptsächlich im Burgenland (rund um den Neusiedlersee) und in Niederösterreich, teils auch in der Steiermark und Wien.

 

Charakteristik:
Hohe Ansprüche an Boden (tiefgründig, nährstoffreich, ausreichend feucht) und Lage. Empfindlich gegen Spätfröste. Ertrag gut bis sehr gut und regelmäßig.

 

Wein:
Wenn seine Trauben die Vollreife erlangen, wächst der Weißburgunder in Österreich zu einem substanzreichen Weißwein mit feinem, mandelartigem Geschmack und pikanter Säure heran. Die international als Pinot blanc bekannte Rebsorte entwickelt sich zumeist auch sehr gut in der Flasche. Aufgrund ihrer dezenten Art eignet sie sich auch für Cuvées mit anderen Sorten und für die Lagerung in neuen, kleinen Eichenholzfässern (Barrique).

 

 

 

 

 

Weißer Burgunder

Foto: ©ÖWM/Faber

 

► 20er's Weissburgunder

 

 

 

   Muskat Ottonel

 

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Herkunft/Verbreitung:
Wahrscheinlich aus Frankreich, dürfte eine Spielart des Muskatellers sein.
Zentrum des Anbaues ist das nördliche Burgenland.

 

Charakteristik:
Fruchtbare, kräftige Böden mit guter Wasserversorgung, windgeschützten sonnigen Standort. Ertragsunsicher. Frühreifend.

 

Wein:
Grünlich-gelbe Farbe, intensives, feines und würziges Muskatbukett, mild, meist niedrig in Alkohol und Extrakt.

 

 

 

 

 

Muskat-Ottonel

Foto: ©ÖWM/Faber

 

► 20er's Muskat Ottonel

   Neuburger

 

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Herkunft/Verbreitung:
Ist eine natürliche Kreuzung von Roter Veltliner x Sylvaner.
Besonders im Burgenland und in Niederösterreich zu finden, kaum in der Steiermark und Wien.

 

Charakteristik:
Geringe Ansprüche an Standort und Lage. Gedeiht noch sehr gut auf schweren und kalkreichen Böden, bevorzugt jedoch Urgesteinsböden. Neigt zum Verrieseln.

 

Wein:
Der Neuburger erbringt vornehm-zurückhaltende, manchmal im Duft etwas neutrale Weißweine von kraftvoller, aber milder Art; charakteristisch ist sein feiner, nußartiger Geschmack.
Interessante Neuburger gibt es beispielsweise im Burgenland, in der Thermenregion, aber auch in der oberen Wachau zu entdecken.

 

 

 

 

 

Neuburger

Foto: ©ÖWM/Faber

 

► 20er's Neuburger

 

 

   Rivaner

 

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    Riesling x Gutedel (früher: Müller-Thurgau)

 

Herkunft/Verbreitung:
1882 vom Schweizer Dr. Hermann Müller gezüchtet; ist eine Kreuzung von Riesling x Gutedel. 1913 nach Deutschland, in den 50er Jahren in der ganzen Welt verbreitet. Einst die zweitwichtigste Rebe in Österreich, ist der Stern des Rivaner heute im Sinken. Vorwiegend in Niederösterreich und im Burgenland.

 

Charakteristik:
Nicht sehr anspruchsvoll, bevorzugt jedoch kühlere Anbaugebiete, nährstoffreiche, tiefgründige Lehm- und Lößböden mit guter Wasserversorgung. Empfindlich gegen Winterfröste, krankheitsanfällig.

 

Wein:
Zumeist ist der Rivaner ein säurearmer, runder Wein von leicht muskatigem Bukett und mildem Geschmackseindruck. Abgesehen von Prädikatsweinen aus dieser Sorte sollte der Rivaner vorzugsweise als Jungwein getrunken werden.

 

 

 

 

 

Rivaner

Foto: ©ÖWM/Faber

 

► 20er's Rivaner

 

 

 

    Zweigelt

 

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    Rotburger, Zweigeltrebe, Blauer Zweigelt

 

Herkunft/Verbreitung:
Neuzüchtung der Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg aus dem Jahr 1922. Kreuzung aus St. Laurent x Blaufränkisch. Österreichs wichtigste Rotweinsorte.
Anbau konzentriert sich auf das Burgenland und Niederösterreich.

 

Charakteristik:
Genügsam hinsichtlich des Bodens, benötigt frühe bzw. mittelfrühe Lagen. Regelmäßiger hoher Ertrag. Gute Qualität wird nur bei entsprechender Ertragsreduktion erzielt.

 

Wein:
Als Jungwein besitzt der Zweigelt ein ausgeprägt fruchtiges Bukett, das mit der Reife runder und feiner wird. Die Qualitäten reichen vom jung zu trinkenden, leichten Tischwein bis zu kraftvollen Lagerweinen. Die solide Zweigeltrebe vermag in allen heimischen Rotweingegenden gute Resultate zu erzielen und gilt daher zurecht als die österreichische Rotweinhoffnung.

 

 

 

 

 

Blauer Zweigelt

Foto: ©ÖWM/Faber

 

► 20er's Zweigelt

► 20er's Landwein